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Meine Schändung

8.) Nachwort

Hiermit möchte ich auf meine drei Bücher verweisen, die Sie, lieber Leser, selbstverständlich unter der unten angegebenen Adresse bestellen können.

Da ich in der Geschichte meiner Schändung ständig neue Erfahrungen mache, habe ich mich entschlossen, über diese Bücher hinaus, eine Homepage einzurichten. Diese stets neuen Aufschlüsse über mein Leben, die sich teils spontan ergeben, zwingen mich dazu, mich immer wieder aufs Neue diesen Erfahrungen zu stellen, um nicht zugrunde gehen zu müssen. Das wird auch so bleiben, solange ich lebe.

Noch ein Wort zu meinen Reisen. Einmal verspüre ich ein großes Bedürfnis, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen, zum anderen aber habe ich immer nach einer besseren Welt gesucht, in der ich unbeschwert leben könnte. Nun, heute weiß ich, dass ich aufgrund meiner Erkrankung, die auf die Schändung zurückzuführen ist, nicht im Ausland leben kann. Deshalb erwarte ich eigentlich immer noch von den Schändern, dass sie eine Alterspflege für mich finanzieren. Insbesondere erwarte ich dies von der Freien Evangelischen Gemeinde, die mich besonders brutal geschändet und nie für mich etwas Positives getan hat. Ganz im Gegenteil, sie haben mir auch noch mein Geld entwendet. Helmut Adam, ein Mitglied der Freien Evangelischen Gemeinde, hat mir eine Unfallversicherung angedreht, bei der ein Ausschlussgrund bei Schizophrenie vorlag. Herr Adam wusste von meiner Erkrankung und hat mich auf diese Einschränkung nicht hingewiesen, sodass ich rund 5000.-Euro eingezahlt habe, ohne je versichert gewesen zu sein. Außerdem haben sie mir mein Haus genommen und damit meine Altersvorsorge. Heute leben in meinem Haus Mitglieder der Freien Evangelischen Gemeinde und können allein über die Immobilie bestimmen. Ich wollte dort aber eine soziale Einrichtung unterbringen, die mich im Alter pflegen sollte, damit ich im Pflegefall hätte überleben können. In einem Heim würde ich zugrunde gehen, da ich unter vielen Menschen Ängste bekomme, weil man mich so oft angefeindet und sozial ausgegrenzt hat.

Mein Haus war Gefängnis, Zuchthaus, Hölle und einzige Zufluchtsstätte zugleich. Meine Eltern haben mich so psychisch vergewaltigt, dass sie aus mir einen geistigen Sklaven gemacht haben (siehe: meine Unterschrift unter die Vollmacht für meinen Vater bei der Volksbank). Sie haben mich so gedemütigt und bedrängt, dass ich zweitweise wohl 80 Prozent von dem, was über mich geredet wurde und was mich herum geschah, verdrängen musste.

Ich hoffe natürlich, so wie nach Herausgabe meines dritten Buches, in dem ich alle Schänder mit ihren richtigen Namen genannt habe, dass diese mich endlich wegen Verleumdung anzeigen, denn dann käme endlich alles zutage, was sie an mir verbrochen haben. Aber wie sagte ein befreundeter Lehrer zu mir: „Das wagen die nie. Dafür sind die viel zu feige. Diese Schänderbande versucht, dich für blöd zu erklären.“

(Besse. 10.08.2017)