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Über mich
Ausgelöst durch meine Lebenserfahrung
als Opfer von psychischer und physischer Gewalt, benutze ich hier als
Selbstschutz mein Pseudonym - Dave Wüstenzeit.
Geboren bin ich am 02.05.1953.
Meine ersten 6 Schuljahre verbrachte ich in
Reckershausen im Hunsrück. Hier zeige ich Euch
mein Elternhaus, das ich leider verkaufen musste. Diese Zeit kann ich etwa so für mich formulieren:
Immer Ärger mit den Lehrern. ... Nach einer Ausbildung zum Maurer wurde
ich Hochbautechniker und später in einer 2. Technikerausbildung
Tiefbautechniker. In der Zwischenzeit erfolgten mehrere Reisen nach
Nordamerika und
Israel. Als Angestellter war ich beruflich als Techniker tätig.
Anfang der 80er Jahre wurde ich erstmals
psychisch krank. Ich litt stark unter sozialen Ängsten und musste
medikamentös behandelt werden. Leider erfolgte keine Psychotherapie, in
der ich meine Ängste formulieren und bearbeiten konnte. Nach mehreren
Klinikaufenthalten ging ich in das soziale Umfeld eines
Übergangswohnheimes für psychisch Kranke und bewältigte allmählich ein
wenig meine sozialen Ängste.
Eine Reise nach Kanada 1988 bildete ein
Schlüsselerlebnis in der Bewältigung meiner sozialen Kompetenz. Anfang
der 90er Jahre erfolgte eine Kenia Reise und
später mehrere Griechenland Reisen, alle unter dem Aspekt der sozialen
Integration meiner Ängste und 1997 und 2000 gab es noch 2
Namibia Reisen. 2006 folgte eine
Paraguay Reise nach Südamerika.
Ende 1995 fasste ich den schon lange in mir
keimenden Plan, mein Leben aufzuzeichnen. Ich plante ein Buch über meine
Lebenserfahrungen zu schreiben. In meinen Auslandsaufenthalten war ich
immer häufiger Beobachter sozialer Szenen geworden, in die ich früher
selbst verstrickt war, und ich begann mehr und mehr zu verstehen.
Ich begann meine umfangreichen Aufzeichnungen zu
meinem Leben zusammenzustellen. Es wurden bis jetzt 2 Bücher.
Mittlerweile gibt es viele Freunde und Bekannte, die mich ab und an
besuchen und Verständnis für mein Schicksal und meine gegenwärtigen
Probleme haben.
Zur Zeit wohne ich in der Nähe von Kassel
in diesem Haus.
Irgendwie ist aus einem verzweifelten Patienten so
etwas wie ein Suchender geworden, der sich in einer Art
selbsttherapeutischem Prozess befindet. |